Wetter Gardasee
Das Klima, das rund um den Gardasee herrscht, ist als sub-mediterranes Klima stark von den Einflüssen des Mittelmeers geprägt. Der See gehört daher zu den wärmsten Regionen nördlich des Appenins. Die wärmste Stadt mit dem besten Wetter Gardasee ist Gardone Riviera mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius. In den Sommermonaten ist es daher besonders heiß am Gardasee. Aber auch im Winter ist das Wetter Gardasee mild mit seltenen Niederschlägen.
Das Wetter Gardasee zeigt diese Entwicklung, da der See nach Süden hin flach ausläuft und sich weit zur Poebene hin öffnet, während er nach Norden hin durch die Berge der Alpen abgeschirmt ist. Dadurch bildet der See einen Kessel, der dafür sorgt, dass das Wetter Gardasee diesen starken mediterranen Einflüssen unterliegt.
Vor allem durch die berühmten Winde ist das Wetter Gardasee geprägt. In der ersten Tageshälfte bestimmt der Nordwind Peler den See. In der Mittagszeit dreht der Wind und der berühmte Ora erstreckt sich aus südlicher Richtung über den See und bestimmt das Wetter am Gardasee. Dieser bei Surfern und Seglern so beliebte Wind ist aber auch gefürchtet. Durch die hier vorherrschenden klimatischen Bedingungen herrscht an den Ufern des Gardasees eine üppige, mediterrane Vegetation mit Zypressen, Oleander, Olivenbäumen und kleinen Zitrusplantagen. In früheren Zeiten sorgte das Wetter Gardasee dafür, dass der Anbau von Zitronen und Orangen eine wichtige wirtschaftliche Grundlage der Bewohner des Gardasees darstellte, inzwischen dominiert der Tourismus das wirtschaftliche Geschehen.
Das Wetter Gardasee ist jedoch durch die unterschiedlichen Einflüsse gerade in den Sommermonaten gelegentlichen Gewitter- und Hagelschauern mit kurzen, aber teilweise schweren Stürmen unterworfen.